[Südschweden Teil 3] Nationalpark Tiveden – Volvo Museum

Hier findet ihr Teil 6 unserer Reise. Falls euch die Nummerierung verwirrt, die letzten 3 Posts haben sich nur in Stockholm abgespielt und deswegen eine eigene Nummerierung erhalten 🙂

Hier geht es zu Teil 1 unserer Reise.
Hier geht es zu Teil 2 unserer Reise.
Hier geht es zum 1. Tag in Stockholm.
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Hier geht es zum 3. Tag in Stockholm.

Den letzten Tag in Stockholm (2.8.15) ließen wir noch einmal mit einem wunderbaren Frühstück (Lachsbrötchen, viele Sorten Wurst und Käse, eine reiche Auswahl an Obst, ganz wichtig: Zimtschnecken, Wienerbröd, Kaffee und Kakao) beginnen.

Unser sehr hip eingerichtetes Hotel (pp)
Unser sehr hip eingerichtetes Hotel (pp)
Unser sehr hip eingerichtetes Hotel (pp)
Unser sehr hip eingerichtetes Hotel (pp)
Frühstücksbuffet im Hotel (pp)
Frühstücksbuffet im Hotel (pp)
Unser sehr hip eingerichtetes Hotel (pp)
Unser sehr hip eingerichtetes Hotel (pp)

Skogskyrkogården

Unser letztes Ziel in/um Stockholm war der Skogskyrkogården, was so viel bedeutet wie “Waldfriedhof”. Diesen Friedhof hatten wir bei unseren Recherchen unter den Sehenswürdigkeiten gefunden. Der Friedhof war nochmal um einiges beeindruckender und größer als erwartet, man konnte einfach mit dem Auto durchfahren und es gab am Gelände sogar 2 (!) Bushaltestellen.

Skogskyrkogården - Waldfriedhof (vh)
Skogskyrkogården – Waldfriedhof (vh)
Skogskyrkogården - Waldfriedhof (vh)
Skogskyrkogården – Waldfriedhof (vh)
Skogskyrkogården - Waldfriedhof (vh)
Skogskyrkogården – Waldfriedhof (vh)

Västerås

Weiter ging es nach Västerås, da die Stadt ebenfalls in Reiseführern auftauchte. Mit 130.000 Einwohnern ist sie die 6. größte Stadt in Schweden. Von der großen Anzahl an Einwohner merkte man allerdings nichts. Die Stadt war sogar mitten im Zentrum wie ausgestorben (wir sahen wirklich nur eine Person) und das Cafe, das wir ansteuerten hatte geschlossen – “Sommerurlaub von Mitte Juli bis Mitte August”. Enttäuscht und mit dem Wunsch nach einer Tasse Kaffee zogen wir davon.

Västerås (pp/vh)
Västerås (pp/vh)

Wanderung im Nationalpark Tiveden

Wir brachten noch einige Kilometer hinter uns und da wir einen Campingplatz im Nationalpark Tiveden empfohlen bekommen hatten, machten wir uns auf den Weg dort hin. Es war uns aber dann noch zu früh um unser Lager aufzuschlagen (halb 3), deshalb beschlossen wir, dort eine kleine Runde zu wandern.

Wanderung im Nationalpark Tiveden (vh/pp)
Wanderung im Nationalpark Tiveden (vh/pp)
Wanderung im Nationalpark Tiveden (vh/pp)
Wanderung im Nationalpark Tiveden (vh/pp)
Wanderung im Nationalpark Tiveden (vh/pp)
Wanderung im Nationalpark Tiveden (vh/pp)
Pause im Nationalpark Tiveden (pp)
Pause im Nationalpark Tiveden (pp)

Die Wanderung war recht witzig und hatte nicht wie bei uns das Ziel und das Gästebuch ganz oben, sondern eher ganz weit unten im Stenkällaren – Steinkeller.

Am Ziel Stenkällaren (pp)
Am Ziel Stenkällaren (pp)
Pause im Nationalpark Tiveden (pp)
Pause im Nationalpark Tiveden (pp)
Koffergriff ;) (pp)
Koffergriff 😉 (pp)
Wanderung im Nationalpark Tiveden (pp)
Wanderung im Nationalpark Tiveden (pp)

Es war nach der kurzen Wanderung immer noch recht früh und da wir uns nicht zu viele Kilometer für die letzten 2 Tage aufheben wollten, beschlossen wir noch weiter zu fahren. Als wir mit unserer Tagesdistanz zufrieden waren suchten wir uns einen Campingplatz und kochten uns noch Abendessen. Die Fleischbällchen aus der Dose machten generell nicht so den schmackhaften Eindruck und waren auch wirklich nicht gut 😉

Fleischbällchen aus der Dose (pp)
Fleischbällchen aus der Dose (pp)
Schön kuschelig im "Wohnmobil" (pp)
Schön kuschelig im “Wohnmobil” (pp)
Am Campingplatz (pp)
Am Campingplatz (pp)
Am Campingplatz (pp)
Am Campingplatz (pp)

Stabkirche in Hedared

Am nächsten Tag (3.8.15) starten wir gleich los Richtung Hedared, wo sich die einzige noch erhaltene Stabkirche komplett aus Holz Schwedens befindet.

IAH - immer dabei (vh)
IAH – immer dabei (vh)

Wir hatten Glück, dass gerade jemand hier war, der uns die Kirche aufsperrte. So konnten wir sie uns auch von innen ansehen.

Stabkirche in Hedared (vh/pp)
Stabkirche in Hedared (vh/pp)
Stabkirche in Hedared (vh/pp)
Stabkirche in Hedared (vh/pp)
Stabkirche in Hedared (vh/pp)
Stabkirche in Hedared (vh/pp)

Volvo-Museum

Weiter ging es zum Volvo Museum wo wir am Parkplatz ein Lachsbrötchen verspeisten.

Geräucherts Lachsbrötchen als Snack (vh)
Geräucherts Lachsbrötchen als Snack (vh)

Im Volvo-Museum gab es viel interessantes zu sehen, z.B. Autos, Busse, LKWs und deren Motoren.

Einer der ersten Volvos (vh/pp)
Einer der ersten Volvos (vh/pp)

Es gab auch eine spezielle Ausstellung zum Volvo Space Race, bei dem Teams mit einer Segelyacht um die ganze Welt fahren.

Patrick, der Kapitän (vh)
Patrick, der Kapitän (vh)
So eine Yacht ist größer als man glauben würde (pp)
So eine Yacht ist größer als man glauben würde (pp)
Ein alter Volvo (pp)
Ein alter Volvo (pp)

Wir haben auch ein ganz spezielles Auto gesichtet:

Mein neues Auto? (pp)
Mein neues Auto? (pp)
Alter Volvo Traktor (pp)
Alter Volvo Traktor (pp)
Motor (pp)
Motor (pp)

Göteborg

Wenn man schon an der Westküste unterwegs ist, muss man natürlich auch einen Abstecher nach Göteborg machen. Von den möglichen Sehenswürdigkeiten waren wir aber nicht so begeistert (Museum mit über 20 Euro Eintritt, Vergnügungspark, …) und deshalb machten wir uns auf Richtung “Haga”, das wir von mehreren Infoseiten und einem Göteborger empfohlen bekommen haben. “Haga” stellte sich als eine Gegend in der Innenstadt rund um die Haga Nygata heraus. Das schien auch die einzige Gegend zu sein wo in Göteborg was los ist. Dort tranken wir einen Kaffee in einem ziemlich überfüllten Lokal.

Cafe mit riesiger Auswahl in "Haga" (pp)
Cafe mit riesiger Auswahl in “Haga” (pp)
"Haga" - touristische Straße in Göteborg (pp)
“Haga” – touristische Straße in Göteborg (pp)

Heimfahrt

Den letzten Abend verbrachten wir auf einem ziemlich lustigen Campingplatz in Dänemark. Die Dame dort betrieb neben dem Campingplatz ein Blumengeschäft und alles war voller Gartenzwerge.

Da wir bald aufbrechen wollten, durften wir am Parkplatz übernachten, konnten aber den Abend noch am schönen Campingplatz Gelände beim See verbringen.

Als Abendessen machten wir uns Baked Beans aus der Dose mit Salami-Eierspeise, das ist etwas was man durchaus weiter empfehlen kann 🙂

Den letzten Abend ausklingen lassen (vh)
Den letzten Abend ausklingen lassen (vh)

Die Heimfahrt am 4.8.15 schafften wir in ca. 12 Stunden (1250) km, wo wir unsere Familien überraschten. Denen hatten wir nämlich gesagt wir würden erst am 5. heim kommen 🙂

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